Japanpapier oder Washi für Bespannungen, Tuschearbeiten, Restaurierung und Drucktechniken

Japanpapier- traditioneller Werkstoff für verschiedenste Techniken

Im Unterschied zu westlichen Papieren besteht Japanpapier aus sehr langen Fasern, der Grund, weshalb Japanpapiere sehr reißfest und strapazierfähig sind. Durch Mischung der verschiedeneren traditionell verwendeten Faserstoffe erreicht man eine optimale Anpassung an die Bedürfnisse ganz unterschiedlicher handwerklicher Techniken.

Japanpapier für Druck- und andere Techniken und Bespannungen

Hier finden Sie hochwertiges Japanpapier Kozo, Gampi und Mitsumata in verschiedenen Größen und Grammaturen für Hoch- Flach- und Durchdrucktechniken, zum Aquarellieren, Tuschen und Buchbinde-Arbeiten.

Japanpapier für Restaurierung, Archivierung und Konservierung

Insbesondere Gampi und Mitsumata sind als sehr leichte, feste und beständige Papiere hervorragend für Reparaturen und zur Aufbewahrung von Papierarbeiten geeignet.

Japanseidenpapier

Transparente Japanpapiere für Buchdruck und Restaurierung

Seidenpapier

Seidenpapier ist ein preiswertes und dauerhaftes Material zum Schützen, Verpacken und Lagern Ihrer Arbeiten.

Japanpapier wird aus Bastfasern gewonnen. Die bekanntesten darunter sind Gampi (Papierbaum), Kozo (Papiermaulbeerbaum) und Mitsumata. Ihre Fasern ergeben ein beständiges Papier. Es wird immer seltener angebaut und ist dadurch auch teurer. Kozo wird häufiger angebaut. Die Papiere aus dieser Pflanze sind sehr zäh. Aus Mitsumata werden feingemaserte, weiche Papiere hergestellt. Die Rinde wird über heißem Dampf behandelt und anschließend durch Schlagen zerkleinert, deshalb sind die Papiere sehr widerstandsfähig.